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Wanderung auf den Puig de Randa

Bei strahlendem Mallorcawetter führte der CSB Mallorca eine abwechslungsreiche Wanderung auf den Puig de Randa hinauf zum Kloster Cura durch. Über steinige, teils steile Pfade ging es sportlich bergauf, belohnt mit beeindruckenden Ausblicken über weite Teile der Insel. Oben traf die Wandergruppe auf weitere Mitglieder – bevor der gemeinsame Ausklang beim Mittagessen in Algaida den gelungenen Sonntag abrundete.

Am Sonntag, 1. Februar 2026, traf sich um 10:30 Uhr eine kleine Gruppe von sechs Clubmitgliedern auf dem Parkplatz an der Zufahrtsstrasse zum Puig de Randa, um gemeinsam die Wanderung auf den Berg in Angriff zu nehmen. Der Puig de Randa beherbergt mit dem Santuari de Nostra Senyora de Cura den zweitwichtigsten Wallfahrtsort Mallorcas und liegt auf 543 m ü. M.. Die Klosteranlage geht auf eine Einsiedelei aus dem 13. Jahrhundert zurück. Der bekannte mallorquinische Philosoph und Theologe Ramon Llull soll hier oben meditiert und geschrieben haben.


Die Wanderung erwies sich als wunderschön, aber durchaus anspruchsvoll. Der Weg führte über Stock und Stein, teilweise sehr steil den Berg hinauf. Mit zunehmender Höhe öffneten sich immer eindrücklichere Ausblicke über die umliegende Landschaft. Nach rund 45 Minuten Aufstieg erreichte die Gruppe die Klosteranlage Santuari de Nostra Senyora de Cura.

Auf dem Puig de Randa stiessen weitere Vereinsmitglieder dazu, die mit dem Auto die rund 5 km lange, kurvenreiche Zufahrtsstrasse auf den Ausflugsberg genommen hatten. Bei einem Glas Sekt und kleinen Häppchen genoss man gemeinsam die beeindruckende Rundumsicht über die Insel – von der Inselhauptstadt Palma bis nach Alcúdia im Norden.

Kurz vor 13:00 Uhr machte sich die Wandergruppe wieder auf den Rückweg, während die übrigen Teilnehmenden direkt zum Restaurante Ca’l Dimoni in Algaida fuhren, wo für 13:30 Uhr ein Tisch für den CSB reserviert war.

Der Kontrast hätte kaum grösser sein können: Von der Stille, Weite und Besinnlichkeit des Klosters ging es in das lebendige, gut besuchte Restaurant, bekannt für seine deftigen mallorquinischen Spezialitäten.

Nach und nach trafen alle ein und nahmen an zwei langen Tischen Platz. Insgesamt waren 19 Personen zum Mittagessen angemeldet. Während auf die individuell bestellten Speisen gewartet wurde, verging die Zeit bei angeregten Gesprächen und viel Gelächter, begleitet von Wein, Oliven, Brot und Aioli.

Gegen 16:30 Uhr löste sich die Runde allmählich auf und alle traten ihren Heimweg an. Es war ein rundum gelungener, geselliger Sonntag, der sportliche Aktivität, Naturerlebnis und kulinarischen Genuss auf schöne Weise miteinander verband. 

 



Ein herzlicher Dank gilt dem Organisationsteam sowie dem Wettergott Petrus, der uns einen milden, trockenen Tag mit einem angenehmen Sonnen-Wolken-Mix bescherte.