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admin

Weihnachtsessen im Hotel Costa Azul in Palma

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Dieses Jahr haben sich 55 Erwachsene und 3 Kinder im Hotel „Costa Azul“ in Palma getroffen. Das Weihnachtsessen ist ein beliebter Anlass um lieb gewordene Mitglieder zu treffen. Ausser dem Honorarkonsul Christian Neukom mit seiner Familie, besuchte uns auch die neue Konsulin aus Barcelona, Frau Liliana Pescini, um sich vorzustellen. Wir haben eine nette fröhliche Frau kennengelernt. Nach einem kurzen Empfang mit Sekt, wird uns das Menue serviert. Der Präsident Fridolin Wyss hält eine kurze Weihnachts-Ansprache. Er macht uns darauf aufmerksam, dass auch dieses Jahr, unser Vize-Präsident Markus Vogt und seine Frau Manuela, einen Früchtekorb und andere kleine Preise verlosen. Ricky Bornand bekommt einen verdienten Applaus, für die schön dekorierten Kränze, die auf den Tischen eine weihnachtliche Stimmung verbreiten. Das Dessert und der Kaffee sind serviert. Markus und Manuela Vogt, verkaufen die Lösli für einen Euro. Die Kinder von Daniela und Rene Schwender ziehen die Gewinner-Lose. Aus allen Ecken hört man fröhliches Lachen von den Gewinnern. Bevor es dunkel wird, machen wir uns auf den Heimweg. Wir freuen uns auf das nächste Treffen im neuen Jahr.

Straussenfarm bei Campos

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Die Straussenfarm bei Campos hat 37 Klubmitglieder neugierig gemacht. Jonny unser Guide, hat uns humorvoll und mit vielen interessanten Informationen, durch die kleine Farm geführt. Zu Beginn erzählt uns Jonny einiges über Straussen. Der Strauss ist der grösste Vogel auf der Erde. Es gibt ihn seit 75 Millionen Jahren. Er gehört in die Familie der Dinosaurier.

Pétanque-Turnier

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Am 12. September treffen sich 37 Mitglieder zum traditionellen Petanque-Turnier. Wir versammeln uns auf «unserem» Turnierplatz in Cala Murada. Bis zum Auslosen der Gruppen, werden die letzten Neuigkeiten ausgetauscht. Um 10:30 Uhr ist es soweit. Konzentriert und mit viel Elan «kämpfen» die Gruppen gegeneinander. Das Picknick wurde in der Mittagspause von 12:30 bis 13:00 Uhr eingenommen. Die Gruppenresultate wurden von Edith Marti und Fridolin Wyss, genau notiert und kontrolliert. Um 15:00 Uhr werden die Ränge 1 bis 3 ausgespielt. Nach 30 Minuten um 15:30 Uhr standen die Ränge fest. Fridolin Wyss verkündet die Ränge 1 bis 3. Edith Marti spielt die Ehrendame und übergibt die Preise.

Nationalfeiertag im Restaurant Binicomprat in Algaida

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An diesem 1. August ist es heiss. Um 19 Uhr begann die Feier mit einem Apero. 47 Erwachsene und 7 Kinder wollten gemeinsam feiern. Elisabeth John und Ruth Höhener hatten unsere abwesende Kassiererin Edith Marti, prima vertreten. 20 Abzeichen vom
1. August bekamen einen neuen Besitzer. Um 19 Uhr begrüsste uns Präsident Fridolin Wyss, zum heutigen Anlass. Danach richtete Honorarkonsul Christian Neukom, ein paar Worte an uns. Die Ansprache an uns Ausland-Schweizer, hörten wir vom Bundespräsidenten Herrn Alain Berset. Zu guter Letzt sangen wir gemeinsam die Nationalhymne. Das reichhaltige Buffet wurde eröffnet. Präsident Fridolin Wyss, wünschte allen „en Guete“ und einen schönen Abend. Die Rückmeldungen der Mitglieder zum Buffet, waren sehr positiv. Verschiedene Musikrichtungen, die George Rückl zusammenstellte, animierte einige Mitglieder zum Tanzen. Um 23 Uhr verabschiedeten sich die ersten Gäste. Die Blumendekos auf den Tischen, durfte man mitnehmen. Manuela und Markus Vogt, halfen uns die Fähnli und Lampions einzupacken. Ein gelungener Abend war zu Ende.

Grillparty auf der Finca Schwender in Binisalem

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Schon traditionell stellen Daniela und Rene Schwender ihre Finca für das Schweizerklub-Grillfest zur Verfügung. Die ganze Familie hilft bei den Vorbereitungen mit. Daniela und Rene bereiten die Kühlschränke für unsere Getränke vor und marinieren das Fleisch. Dieses Jahr stellt sich Rene als Grillmeister zur Verfügung. Dafür bekam er viel Lob. ! Seine drei Kinder helfen die Tische und Stühle zu platzieren und decken die Tische ein. Ab 17 Uhr kommen die ersten Gäste. Jeder bringt etwas hausgemachtes mit. Salat oder etwas Süsses. So haben wir am Ende ein reichhaltiges feines Buffet für alle. Die Sonne scheint und Rene hat den Grill „angeworfen“. Ein feiner Duft von gegrillter Wurst und Fleisch zieht durch die Finca. Die Mitglieder haben einen Platz an den Tischen mit Freunden gefunden. Eine fröhliche Stimmung macht sich breit. Die Kinder bringen die Getränke an die Tische und die Gäste schätzen das sehr. Gegen 21 Uhr wird es langsam frisch. Langsam gehen die Gäste nach Hause. Einmal mehr geht ein gelungenes Grillfest zu Ende. Vielen Dank an Daniela und Rene Schwender.

Besuch im Schuhmuseum Inca

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Am Mittwoch, 23. Mai 2018 treffen wir uns auf dem Parkplatz vor dem Schuhmuseum in Inca. Um 11:30 Uhr empfängt uns Bernat um uns durch das Schuhmuseum zu führen. Im Eingangsbereich sind viele verschiedene Schuhe aus einer privaten Sammlung ausgestellt. Im Obergeschoss stehen die grossen alten Maschinen, aus früheren Fabriken in Inca. Bernat hat uns viel interessantes zu erzählen. Zum Beispiel, dass die ersten Schuhmacher einen ganzen Tag benötigt haben, um einen Schuh in Handarbeit herzustellen. Bei den ersten Paaren gab es keinen rechten oder linken Schuh. Beide waren gleich. Für Frauen wurden die Schuhe nur die Grösse 36 angefertigt, die Männerschuhe nur in Grösse 40. Langsam entwickelte sich die Fabrikation und die ersten Fabriken wurden in Inca gebaut. Die dazu benötigten Maschinen wurden entweder mit einem Fusspedal, oder mit Gas angetrieben. Die Näharbeiten wurden ausschliesslich von Frauen in grossen Hallen ausgeführt. Ab 1918 konnte man alle Maschinen mit Strom betreiben. Das Gremium der Schuhmacher mit Sitz in Palma, überwachte die Preise und Konkurenzkämpfe in der Branche. Später war es die erste Branche, die ihr Gremium nach Inca, in die Lederstadt holte. 1938 gab es ein neues Gesetz, das verbot, dass verheiratete Frauen und Kinder in der Fabrik arbeiten. Auch die Nachtarbeit wurde abgeschafft. Der Sonntag wurde ein arbeitsfreier Tag. Das Geld fehlte nun den verheirateten Frauen, darum entstand die Idee von der Heimarbeit. Unser Rundgang dauerte eine Stunde. Bernat hat uns das Handwerk der Schuhmacher eindrücklich erklärt. Anschliessend fuhren wir ins Restaurant Canyamel in Inca. Ein reichhaltiges Buffet erwartete uns.

Generalversammlung

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27 Mitglieder haben sich zur Generalversammlung angemeldet. Wie jedes Jahr, treffen wir uns um 11 Uhr im Rest. Binicomprat. Ungewöhnlich ist das Wetter, es regnet. Darum wird der Apero, gespendet von Peter Hofer, im Restaurant serviert. Kurz nach 12 Uhr, beginnt die GV. Der Präsident Fridolin Wyss, begrüsst alle Anwesenden. Edith Marti und Fridolin Wyss, behandeln Punkt für Punkt der Traktanden-Liste. Zum ersten Mal haben sich mehr Mitglieder entschuldigt, nämlich 30, als Mitglieder anwesend sind. Auch der Vize-Präsident musste aus privaten Gründen in die Schweiz reisen. Revisor Hansruedi Baur liest den Kassenbericht vor, der mit grossem Mehr genehmigt wird. Remi Schmid, der Tages- und Ehrenpräsident, führt die Wahl des Vorstands durch. Der bisherige Vorstand wird einstimmig für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Anträge von Mitgliedern wurden keine eingereicht. Am Ende der Taktanden-Liste, erklärt der Präsident, die GV als beendet. Rechtsanwalt Peter Hofer, informiert uns über den neuesten Stand, des Spanisch- Schweizerischen Erbrechts. Danach setzen wir uns an die grossen runden Tische, die für das Mittagessen vorbereitet sind. Es gibt einiges zu Erzählen und zu Lachen. So vergeht die Zeit im Nu.

Ausflug ins Sóllertal zur Finca „Huerto de sa Vinyassa“

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Um 11 Uhr versammeln sich 22 Klubmitglieder auf dem heimeligen Platz, vor der Finca „Sa Vinyassa“, welche 18‘000 Quadratmeter gross ist. Die Besitzerin erklärt uns, was uns auf dem Rundgang durch die zahlreichen Zitrusbäume erwartet. Sie gibt uns Futtermais für die Pfaue und Hühner mit und entlässt uns auf unsere Entdeckungsreise. Der Weg ist gut angelegt und mit 50 Informations-Tafeln versehen. Am Eingangstor erwartet uns schon das „Federvieh“. Wir spazieren an volbehangenen Orangen- und Zitronen- Bäumen vorbei. Im Hintergrund beeindruckt die Bergkulisse des Gebirgszuges „Sierra d´Alfabia“. Auf der Plantage gibt es ein Wasser-Reservoir. Es wird aus einer natürlichen Quelle gespeist und wöchentlich mit Frischwasser nachgefüllt. Das Reservoir ist etwas erhöht angelegt, damit wird dei Bewässerung erleichtert. Wir biegen um die Ecke und stehen vor einem grossen Avokado-Baum, der viele Früchte trägt. Ungefähr in der Hälfte kommen wir zu einem lauschigen Plätzchen.